Beide künstlerischen Positionen werden die „Neue Siedlung“ auf dem Areal bespielen und mit diesem spezifischen Ort und miteinander in einen offenen, prozesshaften Dialog treten.
Droeschers Arbeit kreist um die poetische Verbindung von Material, Erinnerung und Narration – mit einem Fokus auf Wandel, Bedeutungsverschiebung und die Beziehung zwischen Individuum und Gesellschaft.
Röckers Bildhauerei verbindet reduzierte Materialien mit prozesshaftem Arbeiten und schafft skulpturale Formen, die zwischen archaischer Naturform und zeitgenössischer Rauminstallation stehen.